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Taschenbuch - Potzblitz

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Taschenbuch - Potzblitz
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Beschreibung

Taschenbuch - Potzblitz

Seiten: 179
Verlag: Unsichtbar Verlag

Ignorieren wir alle narzisstischen Beweggründe Musik zu machen, basiert unser Grundantrieb doch auf einer ganz tief verankerten Freude an der Sache selbst. Ein befreites Klimpern, Klappern, Trällern ist für uns nicht nur Lebensinhalt, sondern eben auch – man vergisst es chronisch - ein Privileg von unschätzbarem Wert. Potzblitz ist als hybrider Mutant aus Selbstzweck und der Guten Sache gedacht. Es soll der kleinen Unterhaltung dienen und darüber hinaus aber auch da unterstützen, wo Menschen die Freude an den einfachen Dingen wie Musik machen verloren haben. Amnesty International setzt mit dem Projekt »Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge« genau an dieser Stelle an und bietet geflüchteten und traumatisierten Menschen therapeutische Angebote (mitunter Musiktherapie) um ihnen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Alle Autorinnen und Autoren stellen ihr Honorar diesem Projekt zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: www.amnesty.de/hilfe-fuer-traumatisierte-fluechtlinge

Die Autoren - Die Playlist

• Berni Mayer: Die Minen von Moria
• Deniz Jaspersen: The New Christy Minstrels
• Dota: Schön dich zu sehen, Angela.
• Marc Huttenlocher (Go Go Gazelle): I’ve been looking for Popmusik
• Guido Scholz (Kapelle Petra): Jeder scheitert so gut er kann!
• Hirsch (Montreal): Waschen, Legen und Musikgeschmack
• Koje: Radlerhosenaxl
• Ingo Knollmann (Donots): Von müssen, dürfen, wollen und können
• Kai Sichtermann (Ton Steine Scherben): Wie der Scherben-Bassist seinen Bass entdeckte
• Mambo Kurt: Smells like Heimorgel
• Oliver Uschmann: Onkel Dieters Keller
• Jänz Jensen (Staatspunkrott): Zwischen vergilbten Booklets
• Tomas Tulpe: Die Kassette ist tot
• Max Richard Leßmann: Love Hurts
• Sibbi (Itchy): Ich darf das tatsächlich beruflich machen?!?!
• Stefan Üblacker: Es kam, wie es kommen musste ...
• Sebi Beyer (Massendefekt): Als Chris Cornell da vorne stand
• Charly Klauser: Ich hasse und liebe sie
• Marco Pogo (Turbobier): Mein Einstieg in die Popmusik oder »Wie Bon Jovi mein Leben
verändert hat«
• Weiherer: Wieso ausgerechnet ein komplett leeres Blatt Papier daran schuld sein soll, dass
mir Musik an sich gar nicht so wichtig ist.
• Oliver Arnold (Radio Havanna): Pogo mit Vattern in der Stadthalle
• Mario Radetzky (Blackout Problems): Jon, Jim, Bruce & Hartmut
• Florian Kiesling (Van Holzen): Popstars Vol. 99
• Tommy Finke: Just like heaven
• Jo Halbig (Killerpilze): Welcome to Paradise
• Sascha Madsen (Madsen): Das Wendland
• Stoppok: Ein Credo für den Rhythmus
• Vom Ritchie (Die Toten Hosen): Psycho Killer